Optimierte Fertigung mit HSK 100 Werkzeugaufnahmen bei Lercher Werkzeugbau

Ein Unternehmen mit höchsten Ansprüchen

Die Firma Lercher Werkzeugbau GmbH mit Sitz im österreichischen Rheintal steht seit 1979 für Präzision, Innovationskraft und höchste Qualität im Werkzeugbau und Kunststoffspritzguss. Mit rund 130 Mitarbeitenden fertigt das Unternehmen komplexe Werkzeuge und Kunststoffbauteile auf höchstem Niveau – von der 3D-Konstruktion bis zur Serienproduktion. In der Zerspanung kommen modernste Technologien wie 5-Achs- und HSC-Fräsen, Schleifen und Erodieren zum Einsatz.

25 Jahre Zusammenarbeit – Partnerschaft auf Augenhöhe

Seit 25 Jahren setzt Lercher Werkzeugbau auf Produkte der Hoffmann Group – von Spannmitteln über Handwerkzeuge bis zu Messmitteln.

Die vielen Jahre der partnerschaftlichen Zusammenarbeit und Beratung bei der Testung von Werkzeugen haben dazu geführt, dass der persönliche Support mit den Hoffmann Group Experten geschätzt wird. Dabei steht die Beratung nicht mehr im Vordergrund sondern der Servicegedanke: „Es braucht kaum noch Beratung – wir arbeiten seit so vielen Jahren so eng zusammen, dass alles reibungslos läuft. Und wenn doch mal etwas nicht passt, wird es unkompliziert getauscht.“

Präzision bei maximaler Effizienz – GARANT HSK 100 Aufnahmen

Im Werkzeugbau bei Lercher Werkzeugbau sind geringe Losgrößen, hohe Genauigkeiten und herausfordernde Materialien üblich. Besonders bei großen Bauteilen mit bis zu 1.800 mm Kantenlänge und 5 Tonnen Gewicht muss jede Komponente genau aufeinander abgestimmt sein. Mit der neuen Hochpräzisionsmaschine DMU210 P (FD) von DMG Mori war klar: Die Spannmittel müssen das volle Potenzial der Maschine ausnutzen – ohne Kompromisse bei Qualität, Effizienz oder Wiederholgenauigkeit.

Vor Inbetriebnahme der Maschine testete Lercher Werkzeugbau verschiedene Spannsysteme. Die Wahl fiel auf die schwingungsgedämpften HSK 100 Schrumpffutter von GARANT, die trotz unterschiedlicher Spannsituationen gute Ergebnisse zu den Konkurrenzprodukten aufweisen.

Neben Schrumpffuttern anderer Hersteller wurden auch Hydrodehnspannfutter und Pressspannzangen getestet. In Summe konnte jedoch keine alternative Spannlösung die Kombination aus Performance, Zugänglichkeit, Dämpfungsverhalten, Preis-Leistungs-Verhältnis und Kompatibilität so gut erfüllen wie die von GARANT.

Die Schrumpffutter von GARANT überzeugen durch:

  • 30 % höheren Schnittgeschwindigkeiten
  • 30–40 % längeren Werkzeugstandzeiten
  • Besserer Oberflächengüte – insbesondere bei gehärteten Werkstoffen.

Herr Achim Summer Produktionsleiter bei Lercher Werkzeugbau bestätigt: „Unsere Werkstücke bestehen oft aus hochfestem Stahl. Da ist jede Schwingung kritisch. Mit den GARANT Schrumpffuttern fahren wir selbst tiefe Taschen mit hohem Schnittdruck vibrationsfrei – ein echter Wettbewerbsvorteil.“

Seit 2012 setzt Lercher Werkzeugbau auf Spanntechnik von GARANT in unterschiedlichen HSK- und Polygon-Schnittstellen. Die Erfahrungen sprechen für sich: hohe Wiederholgenauigkeit, geringe Ausfallraten und wirtschaftlich nachhaltiger Einsatz.

Inbetriebnahme. Qualitätssicherung. Lieferperformance.

Besonders kritisch ist die Schnittstelle zur Spindel. Deshalb werden alle Aufnahmen bei Lercher Werkzeugbau inhouse bei Anlieferung auf Maßhaltigkeit geprüft – mit eigener Spindelmessung und engen Toleranzen, da die Anforderungen an die Aufnahmen über dem Standard liegen. „Seit 2012 liefert uns die Hoffmann Group exklusive Kegellehren mit – ein echter Qualitätsnachweis bei maßgeschneiderten Lösungen“, so Achim Summer. Die Erstinbetriebnahme verlief reibungslos – nicht zuletzt durch die punktgenaue Lieferung.

Dank der kurzen Lieferzeiten der Hoffmann Group (innerhalb von 24 Stunden) und der hohen Verfügbarkeit von Produkten kann Lercher Werkzeugbau flexibel reagieren – ein enormer Vorteil bei Einzelteilfertigung und häufig wechselnden Spannsituationen. Achim Summer beschreibt: „Wir müssen kein großes Lager aufbauen – wir bestellen gezielt nach Bedarf. Das spart Kosten und Zeit.“

Auch die einfache Integration und Informationsbeschaffung überzeugt. Durch den Hoffmann Group eShop kann die Verfügbarkeit der Produkte, die 3D-Daten und die Schnittdaten jederzeit abgerufen werden.

Praxisbeispiel: Standzeitsteigerung und wirtschaftliche Effizienz

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis, das den wirtschaftlichen Nutzen der HSK 100 und DMG Mori verdeutlicht: Beim Abwälzfräsen von einsatzgehärteten Werkstücken mit 58 HRC konnte die Werkzeugstandzeit von zuvor 4 auf beeindruckende 6 Stunden erhöht werden – und das bei gleichbleibend hoher Präzision und Prozesssicherheit.

Gerade bei Anwendungen, in denen teure Hartmetallwerkzeuge im Einsatz sind, wirken sich selbst moderate Standzeitverbesserungen unmittelbar auf die Wirtschaftlichkeit aus. „Das Werkzeug kostet so viel wie die Aufnahme selbst – da rechnet sich Qualität sofort“, erklärt Achim Summer.

Noch entscheidender: Die gesteigerte Performance wurde ohne zusätzliche Anpassungen an bestehenden Programmen erreicht – ein klarer Vorteil in der Einzelteilfertigung, wo keine Zeit für langwierige Optimierungszyklen bleibt.

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