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      Sprachreise Dänemark

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      Zu Beginn meiner Ausbildung wurde mir von der Hoffmann Group Bremen angeboten, mich während meiner Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau als erste Auszubildende von Hoffmann Bremen für den dänischen Bereich zu qualifizieren.
      Seit einem Jahr bekomme ich zweimal pro Woche firmeninternen Dänisch-Unterricht. 
      Um meine Sprachkenntnisse intensiver zu fördern, bekam ich die Möglichkeit, an einem dreiwöchigen Sprachkurs am International People’s College in Helsingør teilzunehmen.

      Am 01. Juli 2018 gegen 06.45 Uhr, habe ich mich mit dem Auto auf den Weg nach Helsingør gemacht. Über Puttgarden (Fehmarn) ging es mit der Fähre weiter nach Rødby und von dort aus weiter nach Helsingør. Nach knapp 5 ½ Stunden war das Ziel erreicht. Vor Ort wurde ich von drei Volunteers in Empfang genommen. Mir wurde ein Zimmer zugeteilt und der restliche Tagesablauf erklärt. Anschließend folgte ein kleiner Einstufungstest um festzustellen, auf welchem Sprachniveau ich mich befand.
      Am Abend haben wir uns dann alle gemeinsam in der Lecture Hall getroffen um weitere Info’s zu erhalten. Unter anderem wurde uns mitgeteilt, dass die Kursteilnehmer aus ca. 27 verschiedenen Ländern u.a. Australien, Lettland, Mexico etc. kamen. Abschließend haben wir natürlich noch gemeinsam das WM Spiel zwischen Dänemark und Kroatien geschaut.

      Am nächsten Morgen, ging es dann um 07.45 Uhr zum gemeinsamen Frühstück und anschließend um 08.30 Uhr zum „Morning Fellowship“. Dort wurden uns noch weitere Tagesinfos gegeben und die Klassen, aufbauend auf unseren Einstufungstests, eingeteilt.

       Die Klassen waren nicht besonders groß und so kam es, dass ich in einer Klasse mit 9 Schülerinnen und einer Lehrerin war. Zu Beginn der ersten Stunde, haben wir ein Kennenlernspiel gespielt und unser Unterrichtsbuch bekommen. 
      Anschließend haben wir direkt angefangen.
      Nach drei Stunden war der Unterricht dann vorbei und es ging es gemeinsam zum Mittagessen. 
      Um 14.30 Uhr begann dann unsere erste Vorlesung (Englisch) über die Geschichte des Ortes Helsing ør.
      Nach der Vorlesung haben wir noch eine kleine Rundführung bekommen und waren pünktlich um 18 Uhr zum Abendbrot wieder zurück.
      Als Tagesabschluss haben wir das WM Spiel zwischen Belgien und Japan geschaut.

       Die restlichen Werktage liefen in der Regel alle relativ ähnlich ab: Frühstück – Unterricht – Mittag – Vorlesungen – Strand oder Stadtbummel – Abendbrot und spontane Aktionen.

       An den Wochenenden konnten wir uns die Tage frei einteilen. Da ich mit meinem Auto sehr flexibel war, konnten wir auch einfach mal spontan neue Gegenden erkunden, wie zum Beispiel einen Freizeitpark oder die nahe gelegenen Küstengebiete. 

       Die Highlights der zweiten Woche waren der Tagestrip nach Kopenhagen, ein kleiner Videodreh für den Abschlussabend und ein Tagestrip durch die Museen von North Sjælland, u.a. in das bekannte Kunstmuseum Luisianna. Natürlich durfte auch ein Besuch des Kronborg Slots in Helsing ør nicht fehlen. Das Schloss ist bekannt durch das Theaterstück „Hamlet“ von William Shakespeare.

       In der dritten Woche standen die Zeichen auf Abschied. Bis einschließlich Donnerstag lief die Woche wie gewohnt ab. An unserem letzten Tag stand ein kleiner Abschlusstest an, der uns zeigen sollte, wie sehr sich unser Dänisch verbessert hat. Anschließend wurden noch Spiele gespielt und für die Abendveranstaltung geprobt.  
      Der Nachmittag war frei, jedoch wurde dieser genutzt um schon ein paar Sachen zu packen. Um 17.45 Uhr haben wir uns dann alle im Common Room getroffen um den Abschlussabend mit einem Willkommensgetränk und einem Drei-Gänge-Menü zu eröffnen.
      Im Anschluss ging es dann in die Lecture Hall. Dort haben wir feierlich unsere Zertifikate bekommen und danach klassenweise unsere einstudierten Vorstellungen aufgeführt.
      Den restlichen Abend wurde bis spät in die Nacht gefeiert und es wurde ordentlich Spaß gehabt.

      Am 21. Juli 2018 hieß es dann noch einmal gemeinsam frühstücken und dann endgültig Abschied nehmen. So ging es um viertel nach zehn wieder Richtung Heimat, wo ich gegen 16.30 Uhr ankam. 

       Zusammenfassend kann ich sagen, dass es eine super spannende Zeit mit vielen schönen Eindrücken, Erfahrungen und vielen netten Leuten war, die ich mit Sicherheit nicht vergessen werde. 

       An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem Ausbilder und seiner Assistentin sowie unserem Geschäftsführer und allen, die im Hintergrund mitgeholfen haben, mir diese Reise zu ermöglichen, bedanken!

      Jasmin Johannesmann