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Arbeitskleidung: Der sichere Schutz vor Verschmutzungen, Kälte und Regen

Arbeitskleidung schützt Sie oder Ihre Mitarbeiter vor Verschmutzungen während der Arbeit, vor Wind und Wetter sowie mechanischen Einflüssen. Im Gegensatz dazu bietet spezielle Schutzkleidung einen optimalen Schutz vor Chemikalien, Hitze oder Flammen. Zudem rundet professionell veredelte Arbeitskleidung den Markenauftritt Ihres Unternehmens ab und stärkt das Teamgefühl bei den Mitarbeitern.

Bei der Arbeitskleidung verschwimmen die Grenzen zwischen Workwear und Outdoor-Funktionskleidung zunehmend: Neben der Funktionalität spielen modische Aspekte eine immer größere Rolle. Das erhöht auch die Akzeptanz bei den Mitarbeitern, Arbeitskleidung zu tragen. Neue, elastische Materialien sorgen für mehr Komfort und eine bessere Beweglichkeit. Sie sind atmungsaktiv und feuchtigkeitsabweisend. Dank Cordura-Einsätzen, etwa an den Knien, ist die Workwear robust und schützt ihren Träger.

Vielfältige Textilien von Kopf bis Fuß

Zur Arbeitskleidung für Industrie und Service gehören:

Darüber hinaus:
● Hemden
● Regenschutzkleidung
● Funktionsunterwäsche
● Mützen und Socken

 

Was Sie bei der Auswahl von Arbeitskleidung beachten sollten

Vier Kriterien spielen bei der Produktauswahl für Arbeitskleidung eine besonders wichtige Rolle: Sicherheit, Funktionalität und Langlebigkeit sowie Tragekomfort. Hinzu kommen Passform und Aussehen, die den modischen Aspekt dieser Art der Berufsbekleidung betonen.

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Sicherheit als oberste Priorität

Arbeitskleidung soll vor allem ihren Träger schützen – weitaus mehr als es normale Kleidung vermag. Deshalb muss sie je nach beruflicher Tätigkeit andere Ansprüche erfüllen, etwa in der Werkstatt, im Lager oder in der Fertigung. Hier einige Beispiele:

● Arbeiten in der Industrie: robust, strapazierfähig und industriell waschbar
● Arbeiten im Service: leicht, elastisch, atmungsaktiv, flexibel und schweißabsorbierend
● Arbeiten im Freien: Schutz vor Wind und Wetter
● Arbeiten auf Knien: Schutz des Kniebereichs durch verstärktes Gewebe oder Kniepolster

Wichtig: Für den Schutz vor Chemikalien, Schnittverletzungen, Hitze oder anderen Gefahrstoffen ist Arbeitskleidung nicht mehr ausreichend, sondern besondere Schutzkleidung erforderlich. 

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Funktionalität durch leistungsstarke Materialien

Die verschiedenen Kleidungsstücke sind in unterschiedlichen Materialien erhältlich. Baumwolle als Naturfaser ist beispielsweise besonders hautfreundlich, saugfähig und temperaturausgleichend. Sie wird etwa für Hemden und Shirts verwendet, die nah am Körper anliegen. Mischgewebe zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus: strapazierfähig, pflegeleicht, farbstabil und formstabil. Der Stoff eignet sich für Bundhosen, Latzhosen oder Overalls.

Polyester ist pflegeleicht, trocknet schnell und gleicht Temperaturen gut aus. Das Gewebe wird beispielsweise für atmungsaktive Winterjacken genutzt. Ein sehr beliebtes Hightech-Material für Arbeitsjacken und -hosen ist Softshell. Der Alleskönner ist strapazierfähig, leicht und lässt sich durch seine Stretch-Eigenschaft angenehmen tragen.  

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Tragekomfort und Passform für optimales Arbeiten

Um den Tragekomfort und die Akzeptanz Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen, sollten Sie bei der Auswahl der Modelle auf besondere Qualitätsmerkmale achten. Die Arbeitskleidung sollte dabei genau auf die Anforderungen des jeweiligen Tätigkeitsfelds angepasst sein:

Im Bereich Industrie/Service:
● Stretch-Einsätze – für Bewegungsfreiheit in jeder Lage
● Praxistauglich platzierte Taschen – alles schnell griffbereit
● Vorgeformte Ärmel und Knie – angepasst an die Anatomie, um den Kraftaufwand zu reduzieren
● Dreifach Kappnähte – halten extremen Belastungen stand
● Verlängerter Rücken  – auch bei gebeugtem Arbeiten immer geschützt
● Cordura-Verstärkungen an den Knien – für extreme Beanspruchungen und Arbeiten im Knien

Relevant insbesondere für Wetterschutzkleidung:
● Weitenregulierbare Ärmelbündchen – reduzieren die Kälteströmung
● Versiegelte Nähte – für 100 % Wasserdichtigkeit 
● Fleecegefütterter Kragen – für mehr Tragekomfort 
● Weitenverstellbare Kapuze – für besseren Sitz und gute Sicht

 

 

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Das 3-Lagen-Prinzip für einen optimalen Wetterschutz

Zum Schutz gegen äußere Einflüsse wie Kälte, Wind und Wetter wird Arbeitskleidung optimalerweise nach dem 3-Lagen-Prinzip getragen. Die Kombination aus Unterbekleidung, Midlayer und Wetterschutzkleidung schützt den Träger optimal. Die unterste Schicht, die eng am Körper anliegt, sorgt für einen optimalen Feuchtigkeitstransport. So bleibt die Haut auch bei anstrengender Arbeit trocken. Eine zweite Lage, die isolierende Zwischenschicht oder Midlayer, schützt den Körper vor dem Auskühlen und leitet Feuchtigkeit nach außen ab. Die oberste Lage, der Wetterschutz, ist atmungsaktiv und besteht aus robustem und pflegeleichtem Material. Er bietet einen optimalen Schutz vor Regen, Wind und Kälte.

Kompetente Beratung und individuelle Textilveredlung

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Gesetzliche Vorgaben für Arbeitskleidung

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Da Arbeitskleidung Ihre Mitarbeiter schützen soll, muss sie je nach Anwendungsbereich besondere Normen erfüllen. Die drei wichtigsten sind:

● EN 343: Wind- und wasserdichte Kleidung
● EN 342: Zertifizierter Schutz vor Kälte
● EN 14404: Knieschützer für Arbeiten in kniender Haltung 

Häufige Fragen zu Arbeitskleidung

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