Ihr Partner bei allen Schritten der Additiven Fertigung

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Die Hoffmann Group sieht in der additiven Fertigung enormes Potenzial. Dafür steht auch das firmeneigene 3D-Druck-Kompetenzzentrum, in dem wir die Wachstumschancen dieser innovativen Technologie ausloten.

Ob Automobilbranche, Raumfahrt oder Stahlindustrie, alle setzen auf die Additive Fertigung. Auch für die Hoffmann Group stellt diese innovative Produktionsart ein wichtiges Thema dar. So entstand am Münchner Standort der Hoffmann Group ein firmeneigenes 3D-Druck-Kompetenzzentrum, das über die drei derzeit wesentlichen Technologien verfügt. Hier arbeiten wir intensiv daran, die Möglichkeiten des 3D-Drucks systematisch zu analysieren.

Dabei verbinden wir diese Kerntechnologie mit unseren Produkten und Dienstleistungen. Damit wir auch in Zukunft Ihnen, unseren Kunden, innovative Produkte und Services bieten können.

Qualitätswerkzeuge für die Additive Fertigung

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1. Vorbereiten/ Rüsten

Die Maschine wird für den Druckprozess vorbereitet. Dafür muss die entsprechende Schutzausrüstung (PSA) getragen werden, zudem werden unterschiedliche Handwerkzeuge benötigt.

2. Bauprozess und Auspacken

Während des Bauprozesses werden die Bauteile schichtweise in der Maschine aufgebaut. Im Anschluss werden die Teile bzw. die Plattform ausgepackt und aus der Maschine entnommen, auch hier spielt die richtige PSA eine entscheidende Rolle.

3. Abtrennen von der Bauplattform

Zum Abtrennen der Bauteile von der Bauplattform kommen die verschiedensten Bearbeitungsverfahren und Werkzeuge zum Einsatz. Dies reicht von Hammer und Meißel, über Spatel oder Messer bis hin zu automatisierten Verfahren, wie Bandsäge oder Trennfräser.

Nachbearbeitung:

Der Anteil der Nachbearbeitung kann 20-70% der gesamten Prozesskette einnehmen. Die Nachbearbeitung wird in manuelle/händische und maschinelle/automatisierte Nachbearbeitung unterteilt.

4. Manuelle Nachbearbeitung

Der erste Schritt ist die Support- bzw. Stützstrukturen vom Bauteil zu entfernen um in weiteren Bearbeitungsschritten die gewünschte Oberflächengüte erzeugen zu können. Dies kann mit diversen Schleifwerkzeugen erfolgen, aber auch mit Polierwerkzeugen um Hochglanzoberflächen zu generieren.

5. Maschinelle Nachbearbeitung

Um den Automatisierungsgrad der Nachbearbeitung zu erhöhen, kommt die Zerspanung zum Einsatz. Dafür wird ein Aufmaß am CAD Model vorgesehen um bspw. Freiformflächen mittels innovativem PPC-Fräsen zu schlichten. Aber auch klassische Verfahren, wie Bohren, Planfräsen, Bohrungsnachbearbeitung, etc. werden angewendet 

6. Qualitätssicherung 

Um die Maßhaltigkeit der Bauteile sicherzustellen, kommen klassische Messwerkzeuge, wie Messschieber und verschiedene Leeren, zum Einsatz. Speziell für die Additive Fertigung wird eine Lupe mit Skala verwendet um bspw. die Schichtstärke im FDM Verfahren zu prüfen.

7. Wartung und Betriebseinrichtung

Bei der Wartung der Maschinen ist die richtige Schutzausrüstung sehr wichtig, da hier mit leichtentzündliche Stoffe umgegangen wird und der Personenschutz im Fokus steht. Diese Anforderungen können mit der "High End PSA" aus dem PSA-Sortiment der Hoffmann Group komplett erfüllt werden.

Betriebseinrichtungen sind in vielen Prozessschritten relevant, wie bspw. die Werkzeuge für die Nachbearbeitung sowie für das Rüsten standardisiert und sauber zu lagern.

 

Finden Sie alle Werkzeuge für die Additiven Fertigung in unserer Broschüre:

Einblick: 3D-Druck-Kompetenzzentrum

MJP (Multi Jet Printing)

SLM (Selective Lasermelting)

Kundenmeinung

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Joachim Zettler, Geschäftsführer der APWORKS GmbH: „Kombiniert man die Vorteile von metallischem 3D-Druck mit neuartigen Materialien, kommt man zu völlig neuen Möglichkeiten bei der Fertigung von Bauteilen.“ Nichtsdestotrotz ist bei allen Additiven Verfahren auch Nachbereitung vonnöten. Hier verlässt sich APWORKS als langjähriger Partner auf Werkzeuge und Betriebseinrichtungen der Hoffmann Group.

Joachim Zettler: „Wir schätzen die Hoffmann Group als treuen und zuverlässigen Partner und freuen uns sehr, dass man auch dort auf Pionier-Geist setzt und unseren Weg zu einer innovativen Technologie mitgeht.“