Ethik im Handel: SA 8000, Global Compact und ISO 26000

Wir sind seit Jahrzehnten mit Hoffmann-Mitarbeitern bei unseren Lieferanten vor Ort. Dabei führen wir regelmäßig Lieferantenbewertungen durch. Hier halten wir uns an den internationalen Standard SA 8000, um die Anstellungs- und Arbeitsverhältnisse beim Lieferanten zu beurteilen. Der SA 8000-Standard basiert auf Konventionen der "International Labour Organisation (ILO)", der "Universal Declaration of Human Rights" und der "UN Konvention für Kinderrechte".

Wir fordern von unseren Lieferanten:

  • Kinderarbeit ist nicht erlaubt.
  • Zwangsarbeit ist nicht erlaubt.
  • Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz müssen gewährleistet sein.
  • Organisationsfreiheit und das Recht auf kollektive Verhandlungen müssen garantiert sein.
  • Diskriminierung ist nicht erlaubt.
  • Strafmaßnahmen sind nicht erlaubt.
  • Die Arbeitszeit darf wöchentlich 48 Stunden nicht überschreiten, zusätzlich sind wöchentlich maximal 12 Überstunden auf freiwilliger Basis zugestanden.
  • Die Entlohnung muss hinreichend sein.
  • Managementsysteme müssen die Einhaltung der Bedingungen effizient garantieren.

Der Global Compact der UN schließt den Umweltschutz und die Korruptionsbekämpfung darüber hinaus mit ein. Es ist unser Anliegen gesellschaftliches Engagement zu zeigen und auch bei unseren Lieferanten genau hinzusehen.
Desweiteren richten wir uns nach dem ISO 26000. Dieser Leitfaden gibt Hinweise, wie gesellschaftlich verantwortliches Handeln in bestehende Strategien, Systeme, Verfahrensweisen und Prozesse einer Organisation integriert werden kann.

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